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	<title>Blog&#124;&#124;kmu-tag &#187; Damian Amherd</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>Buchverlosung &#8211; die Gewinner stehen fest</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 07:27:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Damian Amherd</dc:creator>
				<category><![CDATA[KMU-Tag 2008]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch während dem KMU-Tag haben wir die Bücher &#8220;Auch Sieger haben Angst&#8221; von Armin Assinger und &#8220;Das Glück der Unerreichbarkeit&#8221; von Prof. Miriam Meckel zur Verlsoung ausgeschrieben &#8211; inzwischen stehen die Sieger fest. &#8220;Auch Sieger haben Angst&#8221; geht an den Twitterer Juan R. &#8220;Das Glück der Unerreichbarkeit&#8221; gewinnt Ruedi S. Herzliche Gratulation!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch während dem KMU-Tag haben wir die Bücher &#8220;<a title="Auch Sieger haben Angst" href="http://blog.kmutag.ch/2008/10/24/buch-von-armin-assinger-mit-widmung-zu-verlosen/">Auch Sieger haben Angst</a>&#8221; von Armin Assinger und &#8220;<a title="Das Glück der Unerreichbarkeit" href="http://blog.kmutag.ch/2008/10/24/buch-das-glueck-der-unerreichbarkeit-von-miriam-meckel-zu-gewinnen/">Das Glück der Unerreichbarkeit</a>&#8221; von Prof. Miriam Meckel zur Verlsoung ausgeschrieben &#8211; inzwischen stehen die Sieger fest.</p>
<p>&#8220;Auch Sieger haben Angst&#8221; geht an den Twitterer <strong>Juan R.<br /></strong> &#8220;Das Glück der Unerreichbarkeit&#8221; gewinnt <strong>Ruedi S.</strong></p>
<p>Herzliche Gratulation!</p>
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		<title>Der KMU-Tag 2008 ist vorbei, doch&#8230;</title>
		<link>http://blog.kmutag.ch/2008/10/24/der-kmu-tag-2008-ist-vorbei-doch/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Oct 2008 19:13:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Damian Amherd</dc:creator>
				<category><![CDATA[KMU-Tag 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; der KMU-Tag 2009 kommt bestimmt. Reservieren Sie sich jetzt bereits das Datum: Freitag, 23. Oktober 2009 (immer der Freitag nach der OLMA). Durch Öffnen dieser Dateien können Sie den Termin direkt in Ihren Kalender (z.B. MS Outlook, iCal) übernehmen: Kalendereintrag_KMU-Tag 2009 Kalendereinträge aller KMU-Tage 2009 bis 2012]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; der KMU-Tag 2009 kommt bestimmt.</p>
<p>Reservieren Sie sich jetzt bereits das Datum:</p>
<p align="center"><strong>Freitag, 23. Oktober 2009</strong></p>
<p>(immer der Freitag nach der OLMA).</p>
<p>Durch Öffnen dieser Dateien können Sie den Termin direkt in Ihren Kalender (z.B. MS Outlook, iCal) übernehmen:</p>
<p><a href="http://blog.kmutag.ch/wp-content/uploads/2008/10/ical-20081025-091655.ics">Kalendereintrag_KMU-Tag 2009<br />
</a><a href="http://blog.kmutag.ch/wp-content/uploads/2008/10/kmu-tage-2009-2012.ics">Kalendereinträge aller KMU-Tage 2009 bis 2012</a></p>
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		<title>Buch «Das Glück der Unerreichbarkeit» von Miriam Meckel zu gewinnen</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Oct 2008 15:33:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Damian Amherd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nebst dem Buch von Armin Assinger verlosen wir hier auch das neue Buch von Miriam Meckel mit dem Titel &#8220;Das Glück der Unerreichbarkeit&#8221;. Das Buch wird unter allen, die bis am Montag, 27. Oktober 2008 hier in diesem Blog kommentieren oder bei Twitter dem User @kmutag followen (wer nicht weiss, was Twitter ist: Einfach hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img height="385" alt="Miriam Meckel Das Glueck der Unerreichbarkeit" src="http://blog.kmutag.ch/wp-content/uploads/2008/10/miriam-meckel-das-glueck-der-unerreichbarkeit.jpg" width="264" /></p>
<p>Nebst dem Buch von <a title="Buch von Armin Assinger mit Widmung zu gewinnen" href="http://blog.kmutag.ch/2008/10/24/buch-von-armin-assinger-mit-widmung-zu-verlosen/">Armin Assinger</a> verlosen wir hier auch das neue Buch von Miriam Meckel mit dem Titel &#8220;Das Glück der Unerreichbarkeit&#8221;. Das Buch wird unter allen, die bis am Montag, 27. Oktober 2008 hier in diesem Blog kommentieren oder bei Twitter dem User <a title="Twitter: kmutag" href="http://twitter.com/kmutag">@kmutag</a> followen (wer nicht weiss, was Twitter ist: Einfach hier unten kommentieren, sinnvollerweise mit richtiger Mailadresse).</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Jean-Claude Biver: «Wenn die Zeit den Markt beherrscht»</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Oct 2008 15:06:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Damian Amherd</dc:creator>
				<category><![CDATA[KMU-Tag 2008]]></category>

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		<description><![CDATA[Jean-Claude Biver, 1949 in Luxembourg geboren, hat an der HEC Lausanne studiert. Er hat die Schweizer Uhrenbranche massgeblich geprägt, zuerst mit dem Wiederaufbau der Marke Blancpain, dann als Mitglied der Konzernleitung der Swatch Group. Seit 2004 ist Biver Mitinhaber, CEO und Verwaltungsratspräsident der Hublot SA in Nyon (120 Mitarbeiter), die ihren Umsatz in kurzer Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.kmutag.ch/wp-content/uploads/2008/10/jean-claude-biver.jpg"><img src="http://blog.kmutag.ch/wp-content/uploads/2008/10/jean-claude-biver-small.jpg" alt="Jean-Claude Biver" width="250" height="163" /></a></p>
<p>Jean-Claude Biver, 1949 in Luxembourg geboren, hat an der HEC Lausanne studiert. Er hat die Schweizer Uhrenbranche massgeblich geprägt, zuerst mit dem Wiederaufbau der Marke Blancpain, dann als Mitglied der Konzernleitung der Swatch Group. Seit 2004 ist Biver Mitinhaber, CEO und Verwaltungsratspräsident der Hublot SA in Nyon (120 Mitarbeiter), die ihren Umsatz in kurzer Zeit verzehnfachte und seit April 2008 im Besitz der LVMH-Gruppe ist.</p>
<p><span id="more-97"></span></p>
<p>Nach der Mittagspause wird durch den energiegeladenen Auftritt von Jean-Claude Biver sichergestellt, dass auch sicherlich niemand einschläft. Der quirlige Unternehmer hat mit seiner lebendigen Art das Publikum schnell auf seiner Seite und unterhält nich nur mit mit Anekdoten, sondern auch mit Lebensweisheiten.</p>
<p>Zuallererst nennt Biver die drei Dinge, die seiner Meinung nach vonnöten sind, um &#8220;im Paradies&#8221; zu sein:</p>
<ul>
<li>
<div>Gesundheit</div>
</li>
<li>
<div>Leidenschaft für die tägliche Arbeit</div>
</li>
<li>
<div>geliebt zu werden</div>
</li>
</ul>
<p>Leider ist es so, dass man meistens nicht in der glücklichen Situation ist, alle diese Dinge gleichzeitig zu haben, also muss man daran arbeiten. Eine Möglichkeit wäre es, sich an die 10 Gebote zu halten. Laut Biver, der katholisch erzogen wurde, wäre das aber etwas &#8220;unpraktisch&#8221;. Schliesslich ist es nicht ganz einfach, sich immerzu an zehn Dinge zu erinnern. Also hat Jean-Claude Biver seine eigenen 3 Gebote entwickelt:</p>
<ul>
<li>Biver, du musst teilen</li>
<li>Biver, du musst respektieren</li>
<li>Biver, du musst verzeihen</li>
</ul>
<p>Biver führt sein Unternehmen nach diesen drei Prinzipien und scheint damit recht erfolgreich zu sein. Ferner hat er für die Besucher des KMU-Tages einen weiteren Tip: Der Körper kann mehr arbeiten als man denkt &#8211; am besten arbeitet man 20h. Denn je weniger man schläft, desto weniger ist man müde (schon oft beobachtet: man schläft am Sonntag bis um 13:00 Uhr und ist dann den Rest des Tages müde).</p>
<p>Dieses Prinzip hat Biver übrigens von <a title="Jean-Pascal Delamuraz" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jean-Pascal_Delamuraz">Jean-Pascal Delamuraz</a> auf den Weg mitgegeben bekommen. In den 1980er-Jahren benötigte Jean-Claude Biver einen Kredit für die eben von ihm aufgekaufte Uhrenfirma Blancpain und gelangte deshalb an Jean-Pascal Delamuraz, der zu dem Zeitpunkt Präsident der Banque Cantonale Vaudoise war. Biver wurde um 5:00 (also um fünf Uhr morgens) zu Delamuraz geladen, welcher im erklärte, dass es viele Menschen gebe, die genau so gut sind wie Biver. Um besser zu sein als diese Konkurrenz, müsse Biver zwei Dinge tun: <strong>pro Tag zwei Stunden länger arbeiten</strong> als sie (denn auf 300 Arbeitstage machen diese zwei Stunden total 15 Arbeitswochen aus, denen man der Konkurrenz voraus sein kann) und <strong>kreativer</strong> sein.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.kmutag.ch/wp-content/uploads/2008/10/podium_hasler_biver_vetsch.jpg"><img class="size-medium wp-image-107 aligncenter" title="Ludwig Hasler und Jean-Claude Biver im Gespräch mit Mona Vetsch" src="http://blog.kmutag.ch/wp-content/uploads/2008/10/podium_hasler_biver_vetsch-300x176.jpg" alt="" width="354" height="207" /></a></p>
<p>Geld gabs für Biver damals keines doch unternehmerisch ist die Rechnung dennoch aufgegangen &#8211; vielleicht nicht zuletzt auch weil er diese Ratschläge beherzigt hat.</p>
<p>Wie Biver im Verlauf seiner weiteren Karriere herausgefunden hat, sind jedoch noch zwei weitere Dinge absolut wichtig. Einerseits muss man, wenn nötig, Hilfe suchen und um Hilfe zu bekomen, muss man zuerst gezeigt haben, dass man eben teilen, respektieren und verzeihen kann. Anderereseits ist Glück absolut elementar und Glück ist, so Biver, kein Zufall, sondern die logische Konsequenz aus Arbeit, Kreativität und Hilfe.</p>
<p>Schön, wenn ein Unternehmer den KMUler auch solche Tipps auf den Weg mitgeben kann und sich nicht hinter Anglizismen und abstrakten Management-Konzepten verstecken muss.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rolf G. Schmid: «Wenn schnell auch sicher sein muss»</title>
		<link>http://blog.kmutag.ch/2008/10/24/rolf-g-schmid-wenn-schnell-auch-sicher-sein-muss/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Oct 2008 14:43:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Damian Amherd</dc:creator>
				<category><![CDATA[KMU-Tag 2008]]></category>

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		<description><![CDATA[Rolf G. Schmid hat an der Universität St.Gallen Betriebswirtschaft studiert und hatte verschiedene Führungspositionen in der Pharma-, Uhren- und Touristik-Branche inne. Seit 1996 ist er CEO der Mammut Sports Group in Seon, AG. Ferner amtet er als Vorstandsmitglied von economiesuisse und der Aargauischen Industrie- und Handelskammer. Heute steht er jedoch, wie er selbst sagt, als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.kmutag.ch/wp-content/uploads/2008/10/rolf-g-schmid.jpg"><img src="http://blog.kmutag.ch/wp-content/uploads/2008/10/rolf-g-schmid-small.jpg" alt="Rolf G Schmid" width="180" height="257" /></a></p>
<p>Rolf G. Schmid hat an der Universität St.Gallen Betriebswirtschaft studiert und hatte verschiedene Führungspositionen in der Pharma-, Uhren- und Touristik-Branche inne. Seit 1996 ist er CEO der Mammut Sports Group in Seon, AG. Ferner amtet er als Vorstandsmitglied von economiesuisse und der Aargauischen Industrie- und Handelskammer. Heute steht er jedoch, wie er selbst sagt, als &#8220;hundskommuner KMUler&#8221; vor uns.</p>
<p><span id="more-86"></span></p>
<p>Mammut existiert seit 1862 und war ursprünglich ein Seilehersteller, doch als Rolf G. Schmid 1996 das Amt des CEO übernahm, war Mammut ein angeschlagenes Unternehmen, welches in einer winzigen Nische, nämlich der Ausrüstung für Hochalpinismus, tätig war und umsatzmässig alles andere als erfolgereich operierte.</p>
<p>Es folgte eine Umbruchsphase, in welcher das Angebot sukzessive erweitert wurde. Fortan positionierte sich Mammut nicht mehr bloss als reiner Alpinaurüster, sondern auch als Hersteller von Outdoor- und Schneesport-Produkten. Ferner wurde die Marketingabteilung neu organisiert, bzw. überhaupt erst gegründet.</p>
<p>In einem weiteren Schritt wurde durch Akquisitionen die Expansion vorangetrieben. So wurde zum Beispiel die norwegische Firma ajungilak aufgekauft, welche auf die Herstellung von High Tech Schlafsäcken spezialisiert war oder durch die Übernahme von Climb High ein Distributionsnetz in Nordamerika sichergestelt.</p>
<p>In der darauffolgenden Konsolidierungsphase ging es darum, die Supply Chain weiter auszubauen und zu festigen und noch weiter an der Innovationskraft zu arbeiten.</p>
<p>Soviel zur Geschichte des Turn-Around bei Mammut. Doch inwiefern ist Geschwindigkeit bei Mammut wichtig?</p>
<p>Geschwindigkeit bedeutet einerseits <strong>Priorisierung</strong>. Als Schmid 1996 das Kommando übernahm, gab es viel zu tun. In einem ersten Schritt ging es aber darum, die eigenen Hausaufgaben zu machen und die verschiedenen offenen Projekte klar zu priorisieren.</p>
<p>Geschwindigkeit bedeutet aber auch, <strong>das Momentun, den Schwung auszunutzen.</strong> Ist bei Mammut ein Entscheid gefasst, wird dieser auch durchgezogen. So wird Mammut ab Sommer 2009 die Marke Raichle an ihrem 100-jährigen Geburtstag aufgeben und fortan nur noch als Technologiebezeichnung einsetzen. Geschwindigkeit bedeutet also auch, sie im richtigen Zeitpunkt einzusetzen.</p>
<p>Man muss aber von Zeit zu Zeit auch <strong>rasten</strong> und sich Zeit nehmen. Mammut ist in den letzten 10 Jahren rasant gewachsen und hat sich von einer &#8220;Kletterbude&#8221; zu einem Vollanbieter entwickelt. Es braucht also Zeit, bis sich der Kulturwandel in der gesamten Firma durchgesetzt hat.</p>
<p>Geschwindigkeit bedeuet aber imer auch <strong>Gefahr</strong>. Vor allem im Kontext der jetzigen Krise stellt sich die Frage, ob man mit demselben Schwung weiterziehen will oder ob man eventuell die Geschwindigkeit auch drosseln muss.</p>
<p align="center"><a href="http://blog.kmutag.ch/wp-content/uploads/2008/10/skyrunner-stangl-mammut.jpg"><img src="http://blog.kmutag.ch/wp-content/uploads/2008/10/skyrunner-stangl-mammut-small.jpg" alt="Skyrunner Stangl Mammut" width="430" height="316" /></a><br />
<em>Skyrunner Christan Stangl im Gespräch mit Mona Vetsch.</em></p>
<p>Als Überraschungsgast kommt der &#8220;<a title="Skyrunner" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Skyrunner">Skyrunner</a>&#8221; Christian Stangl auf die Bühne, welcher die Gipfel dieser Welt im Eiltempo erklimmt. So bestieg er zum Beispiel den 6956m hohen Aconcagua in knapp viereinhalb Stunden und war nach gut sechs Stunden wieder am Startpunkt. Der Aconcagua wurde so also zu einer Halbtagestour. Seine grösste Leistung vollbrachte Stangl jedoch in 2006, als er den Mount Everest im Rahmen einer einer Tagestour bezwang: gut 16 Stunden hoch, 1 Minute auf dem Gipfel und in 6 Stunden wieder runter ins Basiscamp. Chapeau!</p>
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		<title>Armin Assinger &#8211; «Das Leben ist ein Abfahrtslauf»</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Oct 2008 12:21:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Damian Amherd</dc:creator>
				<category><![CDATA[KMU-Tag 2008]]></category>

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		<description><![CDATA[Armin Assinger dürfte vielen von uns als Moderator der &#8220;Millionenshow&#8221;, dem österreichischen Pendant von &#8220;Wer wird Millionär&#8221; und als Moderator von verschiedenen ORF-Sportsendungen bekannt sein. Jedoch war er auch über zehn Jahre lang aktiver Skirennfahrer und stand in der Zeit insgesamt vier mal in einem Weltcup-Rennen als Sieger auf dem &#8220;Stockerl&#8221;. Klar, dass Armin Assinger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.kmutag.ch/wp-content/uploads/2008/10/armin-assinger.jpg"><img src="http://blog.kmutag.ch/wp-content/uploads/2008/10/armin-assinger-small.jpg" alt="Armin Assinger" width="250" height="170" /></a></p>
<p>Armin Assinger dürfte vielen von uns als Moderator der &#8220;Millionenshow&#8221;, dem österreichischen Pendant von &#8220;Wer wird Millionär&#8221; und als Moderator von verschiedenen ORF-Sportsendungen bekannt sein. Jedoch war er auch über zehn Jahre lang aktiver Skirennfahrer und stand in der Zeit insgesamt vier mal in einem Weltcup-Rennen als Sieger auf dem &#8220;Stockerl&#8221;. Klar, dass Armin Assinger deshalb am heutigen KMU-Tag aus der Perspektive eines Skirennfahrers über das Thema &#8220;Geschwindigkeit&#8221; berichtet &#8211; sein Vortrag hat den Titel &#8220;Das Leben ist ein Abfahrtslauf&#8221; und soll zeigen, was unser Leben und ein Abfahrtslauf gemeinsam haben und was wir in unserem Alltag von den Skirennfahrern lernen können.</p>
<p><span id="more-80"></span></p>
<p>&#8220;Also Armin, los gehts&#8230;Armin, heute gibsts Gas!! &#8211; mit viel Elan und deutlich erkennbarer Skirennfahrerseele startet Armin Assinger seine Präsentation, deren Gliederung sich an Streckenabschnitten der <a title="Hahnennkamm: Streif" href="http://www.hahnenkamm.com/cms/de/sieger_rennstrecken/rennstrecken/abfahrt_streif/index.html">Hahnenkamm-Abfahrt</a> orientiert (denn &#8220;real men ski downhill&#8221;). Und kaum ist Assinger auf der Bühne, sind wir auch schon mitten auf der Streif &#8211; ganz oben im Starthäuschen.</p>
<p>Denn los geht es, eigentlich logisch, mit dem <strong>Start</strong>. Die Startphase ist schliesslich elementar: holt man bereits hier einen Vorsprung heraus, ist es für die Konkurrenz umso schwieriger, später noch aufholen zu können (und vice versa). Da ist natürlich immer auch Druck mit von der Partie und damit muss man umgehen können &#8211; sowohl als Skirennfahrer als auch als Moderator. Ein wichtiger Punkt, den es gemäss Assinger in der Startphase zu berücksichtigen gilt, ist die Körpersprache. Dazu hat er natürlich auch gleich eine Anekdote aus seiner Zeit als Skirennfahrer auf Lager. Bei seinem ersten <a title="Lauberhorn" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lauberhorn">Lauberhorn-Rennen</a> traf Assinger vor dem Starthäuschen auf <a title="Peter Müller" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_M%C3%BCller_(Skirennfahrer)">Peter Müller</a>, der mit seinem Servicemann auf dem Rücken ein kurzes Warm-Up machte. Sinn der Sache: den jungen, 19-jährigen Burschen mal zeigen, &#8220;wo Barteli den Most holt&#8221; und so gleich durch die Körpersprache erklären, dass man sich nicht einschüchtern lässt. Damit zusammen hängt auch dier dritte Punkt der Startvorbereitungen, das Selbstvertrauen. Als Skirennfahrer muss man sich natürlich dauernd mit dem Thema Angst auseinandersetzen. Man stürzt, Rennfahrerkollegen verunglücken tödlich &#8211; man könnte meinen, dass die Angst eigentlich allgegenwärtig sei. Assinger hat die Angst jedoch immer versucht, zur Seite zu drücken, denn wer Angst in den Vordergrund rücken lässt, hat schon verloren. Dennoch, &#8220;Auch Sieger haben Angst&#8221; (so der Titel seines neuen Buches) &#8211; man darf sie einfach nicht die Oberhand gewinnen lassen. Ferner sind in der Startphase eine richtige Einstellung (Training ist eben NICHT nur für diejenigen, die es eh nötig haben) und eine innere Motivation, welche ein Feuer zu entfachen vermag.</p>
<p>In unserer symbolischen Abfahrt passieren wir nun die <strong>Mausefalle</strong>, den &#8220;Sprung ins Ungewisse&#8221;. Auch in unserem Alltag haben wir dauernd solche Sprünge und der Tipp von Profi Assinger lautet: nur wer mutige Entscheidungen trifft, gewinnt Zeit.</p>
<p>Nach einer kurzen Fitnesseinlage für die rund 1000 anwesenden KMU-Führungskräfte kommt auch schon der Übergang in den <strong>Steilhang</strong>. Hier gilt es, die perfekte Linie zu suchen, was natürlich eine gute Technik voraussetzt. Wichtig ist hier, dass man sich immer dessen bewusst ist, dass man nicht einfach nochmals von vorne beginnen kann, wenn man einen Fehler macht. Man muss weiterkämpfen und versuchen, den Fehler auf der verbleibenden Strecke auszumerzen. Die grosse Gefahr im Steilhang: zu selbstsicher sein. So wollte  <a title="Hermann Maier" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_Maier">Hermann Maier</a> an der Winterolympiade 1998 in Nagano eine zu enge Linie fahren, riskierte zu viel und <a title="Hermann Maier 1998 in Nagano" href="http://www.youtube.com/watch?v=xXvmvA-KN2M">stürzte</a>. Die Moral der Geschichte: die kürzeste Linie ist nicht immer die schnellste.</p>
<p align="center"><a href="http://blog.kmutag.ch/wp-content/uploads/2008/10/hausbergkante-armin-assinger.jpg"><img src="http://blog.kmutag.ch/wp-content/uploads/2008/10/hausbergkante-armin-assinger-small.jpg" alt="Hausbergkante Armin Assinger" width="430" height="293" /></a></p>
<p>Im <strong>Lärchenschuss</strong>, dem nächsten Punkt unsereres Abfahrtslaufs, gilt es, auch einmal durchzuatmen und sich zu besinnen. Schliesslich geht es gleich weiter zur <strong>Hausbergkante</strong>, wo die Gefahr besteht, einen kleinen &#8220;Durchhänger&#8221; zu erleiden. Ist Assinger einmal &#8220;<a title="Flasche leer" href="http://www.youtube.com/watch?v=gCvRRFwBs3Y">wie Flasche leer</a>&#8220;, spaziert er gerne über den Friedhof. Dies nicht etwa, weil er sich gerne Gräber anschaut, sondern weil man auf einem Friedhof wieder einmal daran erinnert wird, worauf es im Leben eigentlich ankommt. Fazit: jede und jeder hat mal einen Durchhänger, so Assinger. Jedoch nützt es nichts, aufzugeben, schliesslich hat man noch den <strong>Zielschuss</strong> vor sich.</p>
<p>Gegen Ende des Abfahrtslaufs gilt es, seine Reserven zu aktivieren. Schliesslich kann ein durchschnittlicher Mensch im Alltag auf ca. 75% seiner Leistungsfähigkeit zugreifen &#8211; im Zielschuss möchte man aber die restlichen 25%, die sonst nur für &#8220;Notfälle&#8221; vorgesehen sind, ebenfalls aktivieren.</p>
<p>Endlich im Ziel angekommen, geht es zur <strong>Siegerehrung</strong>. Nun git es sich zu fragen, wozu das ganze eigentlich gut war und wieso man sich für so etwas abquält. Ist es die persönliche Befriedigung? Ist es Geld? Ist es soziale Anerkennung? Jeder muss das für sich selbst herausfinden.</p>
<p>Fazit der Präsentation von Armin Assinger: das Leben und ein Abfahrtslauf haben mehr gemeinsam als man zuerst annehmen würde. Und wenn dies erst noch so witzig und dynamisch präsentiert wird, wie vom charmanten Österreicher, hört man gleich doppelt so gerne zu.</p>
<p><strong>Website von Armin Assinger:<br />
</strong><a href="http://www.assinger.at/">http://www.assinger.at/</a></p>
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		<title>Prof. Dr. Urs Fueglistaller über den KMU-Tag</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 06:42:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Damian Amherd</dc:creator>
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<span style="font-size: xx-small;">Watch <a href="http://www.veoh.com/videos/v16245307sgzJPGpP">KMU-Tag St.Gallen &#8211; Prof. Dr. Urs Fueglistaller</a> in <a href="http://www.veoh.com/browse/videos.html?category=category_people_and_blogs">Video Blogs</a> |  View More <a href="http://www.veoh.com/"></a></span></p>
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